Geschichtliches von Franz Drücker

Die Geschichte der Wasserburg Haus Langenwurde von Franz Drücker in vielen Stunden aufgearbeitet.
  • Franz Drücker, wohnhaft in Telgte-Westbevern, Kortenkamp 7, hat in mehreren Jahrzehnten viele geschichtliche Informationen über die ehemalige Gemeinde Westbevern in den Ortsgrenzen bis zum 1.1.1975 zusammengetragen. So schrieb er auch ein Buch über alle Häuser und Bauernhöfe. Bis zur Eingliederung der Ortsteile Vadrup und Dorf in die Stadt Telgte waren noch die Bezeichnungen Vadrup Nr. ... und Dorf Nr. ... üblich, dann erst wurden Straßennahmen eingeführt.
  • Alle Unterlagen bleiben im Besitz von Franz Drücker und dürfen nur zu privaten Informationen genutzt werden.

Bauten und Denkmäler in Westbevern

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Die Bebauung des Kirchringes [149 KB]
Das Kriegerehrenmal von 1958 [91 KB]
Der Kreuzweg in Westbevern von 1857 [72 KB]
Die Katholische Kirche Ss. Cornelius und Cyprian [88 KB]
Die typisch münsterländische Wasserburg Haus Langen [38 KB]
Der Bau der Eisenbahnlinie Hamburg-Venlo durch Westbevern-Vadrup. [68 KB]
Die Fliehburg auf Haus Langen [1.258 KB]

Die Bebauung des Krichringes

IV. Die Entstehung und Bebauung des Kirchringes in Westbevern-Dorf

Die Pfarrgemeinde (parochia) Westbevern ist am 24.08.1281 erstmals erwähnt worden
. Sie ist durch die Teilung der Pfarrei Bevern in Ost- und Westbevern entstanden. Der Zeitpunkt der Teilung liegt zwischen 1246 und 1279.
Zum Zeitpunkt der Gründung der Pfarrei Westbevern soll hier bereits ein Gotteshaus gestanden haben. Adolph Tibus veröffentlicht hierzu folgendes: „Da nun die beiden Kirchen – die zu Ostbevern wie die zu Westbevern – romanische Türme aufweisen, Westbevern aber, wie wir sahen, als Pfarrei nicht vor 1246 errichtet worden ist, so muss angenommen werden, dass die Kirche von Westbevern wohl schon zur Zeit Bischof Hermann II. (1173 – 1203) zugleich mit der von Ostbevern erbaut worden ist, aber längere Zeit noch als Kapelle fortbestanden hat. Eine hölzerne Kapelle mag dort auch schon vorher existiert haben, wie die Nähe des Hauptstifts der Freigrafschaft Vadrup, der Vrienstoel an der fryen Wieden zu Varendorff, vermuten lässt.“ Die Kirchenpatrone Ss. Cornelius und Cyprian sollen nach Tibus auch einen weiteren Hinweis auf den Zeitpunkt der Errichtung der ersten steinernen Kirche in Westbevern geben.
Aufschlussreich sind auch folgende Ausführungen von Leopold Schütte: „Der Hof Nünning in Vadrup war im 11. Jahrhundert Zentrum einer weit gespannten Streu-Villikation des Damenstiftes Freckenhorst mit etwa 22 Hufen, deren nächste in Verth bei Telgte, andere aber in der Gegend von Osnabrück lagen. Er scheint im 15. Jahrhundert als Freckenhorster Lehen an die von Lethmate gelangt zu sein. Im Jahre 1538 kauften sie ihn sogar von der Lehnsbindung frei. Er wird Allod und leistet – mit 4 Molt Hafer, 4 Molt Roggen und der ungewöhnlichen Zahl von 4 Schweinen - eine hohe altertümliche Abgabe, die im Gegensatz zu fast allen anderen Stätten keinen Geldanteil enthält. Die Abgaben an Freckenhorst waren allerdings mit 7 Molt Hafer, 7 Molt Roggen und 4 Schweinen noch höher gewesen. Der Hof mag damals größer gewesen sein – in der dicht mit alten Hufen besetzten Bauerschaft Vadrup – das eigentliche Zentrum des Kirchspiels, dem durch die adelige Kirchengründung der Rang abgelaufen wurde.“
Kirchen und Pastorate wurden ursprünglich grundsätzlich auf kirchlichen Grundstücken und später dann auch auf herrschaftlichem Besitztum errichtet. Aus den in Abschnitt III. dargestellten Grundbesitzverhältnissen nach dem Urkataster von 1829 kann auch hier von einer Pfarrgründung auf herrschaftlichem Besitz ausgegangen werden.
Rainer A. Krewerth weist in seinem Buch „Auf gut westfälisch“ auf Seite 36 darauf hin, dass begünstigt durch Sumpf, Moor, Fluss und Bach die Burganlagen mit den Gräften ebenfalls einen guten Schutz boten. „Man darf davon ausgehen, dass die Burgen Groß Schonebeck und Haus Langen zu den ältesten Anlagen dieser Art zählen, gebaut noch vor dem Jahre 1.000.“ Der älteste urkundliche Nachweis der Burg und die Mühle Haus Langen ist durch Alois Schwarz und Bernhard Fritsche wie folgt beschrieben: Die Mühle hat ihren Namen von den „edlen Rittern von Langen“, die in einer Urkunde von 1150 als Lehnsherren des Bischofs von Münster erwähnt werden.
Ergänzend hierzu wird noch auf den folgenden Beitrag von Roland Pieper verwiesen: „Über den weiteren Ausbau der Anlage – Wasserburg Haus Langen – fehlen Nachrichten. Wohl spätestens in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, vermutlich aber schon früher, ist die Fliehburg aus dem Allgemeinbesitz an die Herren von Langen übergegangen und von ihnen ausgebaut worden. Die auch später erkennbare Einflussnahme dieses Adelshauses auf Kirche und Ort Westbevern lassen es zumindest denkbar erscheinen, dass nahe der dortigen Kirche eine kleine Hofanlage bestand, und die Kirche als Eigenkirche gegründet worden ist. Diese Anlage könnte aus Platzgründen aufgegeben und gegen die alte Fliehburg eingetauscht worden sein, denn um 1250 waren vermutlich bereits mindestens zwei Burgen innerhalb der Ringgräfte angelegt.“ Auf der Seite 606 ist dann weiter ausgeführt, dass 1768 vom Haupthaus nur noch die Fundamente vorhanden waren, und es zu Lebzeiten des Herrn von Beverförde zu Werries abgebrochen worden ist. Anfang August 1786 betraute von Elverfeld den Leutnant Mertz mit der Vermessung der Ringwallanlage samt Gräften und Gebäuden. Zwischen dem 13.11.1786 und dem 31.3.1787 ließ Rentmeister Franz Leo Schultz die alten Wälle und Gräben innerhalb des Ringwalls planieren und den Hausberg abtragen. Unter Aufsicht des Maurermeisters Maldoner und des Pächters (der Ökonomie des Hauses Langen) Schenberg arbeiteten die Bauern der Bauernschaften Vadrup und Brock daran. Dieser Hausberg war sicherlich der innere Bereich der früheren alten Fliehburg. Unter „Anmerkungen“ auf S. 612 ist unter Ziffer 5 noch folgendes angeführt: „Auf eine ursprüngliche Eigenkirche deuten die Rechte der Herren von Haus Langen an der Einsetzung von Pfarrer, Küster und Organist in Westbevern. Eine ähnliche Entwicklung ist in mehreren Orten Westfalens festzustellen, wo meist der Pfarrhof die Lage des alten Adelssitzes markiert.“
Das Pastorat dürfte zeitgleich mit der Pfarrei von Westbevern entstanden sein. Der erste urkundlich erwähnte Pfarrer von Westbevern wird am 20.11.1298 erwähnt: „Godefriedus plebanus (Pfarrer) de Westbevern“ ist bei der Erbteilung der Gebrüder von Langen als Zeuge zugegen. Spätestens zu diesem Zeitpunkt gab es auch den Wedemhof (Pastorat) in dem heutigen Pfarrgarten, vermutlich aber schon vorher.
Der älteste urkundliche Nachweis eines Gebäudes innerhalb des Kirchringes – die vordere Häuserflucht der Gebäude ist noch heute in seiner Ursprungsform erhalten geblieben - ist vom 28.03.1443. In dieser Urkunde wird die Küsterei erstmals erwähnt. Am 05.05.1469 kauft Johan Bisscopinck, Burgmann zu Telgte, das Erbe Hermeling (heute: Sander, Mersch 12) mit dem Spieker, der auf dem Kirchhof steht, von der Witwe des Bernd Vrye. Der Standort dieses Spiekers innerhalb des Kirchringes konnte nicht ermittelt werden.
Hier soll nun zunächst auf die Entstehungsgeschichte der Spieker eingegangen werden. Alfons Eggert und Josef Schepers führen hierzu aus: Spieker gehörten schon seit dem 4. Jahrhundert als Zubehör zum Hof. Sie wurden zunächst als hohe turmartige Gebäude, überwiegend zwei- bis dreigeschossig, innerhalb einer bewehrten Anlage zur Verteidigung des Hofes errichtet. Mit dem Fortschritt der Kriegstechnik ging man dann auch im Münsterland dazu über, diese Spieker rund um den geweihten Kirchhof (Totenbestattung in geweihter Erde) zu errichten, so dass der so genannte Kirchring entstand. Da der geweihte Kirchfriedhof Immunität besaß, war hier in Notzeiten auch eine gewisse Sicherheit gegeben.
Die ersten Kirchhofspieker wurden von Gutsherren und Bauern, die einen weiten Kirchweg hatten, errichtet und dienten zunächst zur Lagerung von Kornvorräten. Außerdem nutzten sie entfernt wohnende Bauern auch für ihren sonntäglichen Kirchgang.
Zur Bebauung der Kirchringe in den Kirchdörfern dürfte folgende Aussage von besonderer Bedeutung sein: „Um 1550 setzte auch die Kirchdorfbildung ein, indem so genannte Einlieger (oder Einwohner) sich am Kirchhof niederließen. Es waren Gewerbler ohne Landbesitz und zunächst auch ohne Hausbesitz. Sie saßen – und das ist bezeichnend für die Kirchortentwicklung in der Drubbelregion – zunächst in den Speichern oder Spiekern, die von Kirchenbesuchern aus den weitläufigen Bauernschaften rund um den Kirchhof errichtet waren.“ Auf dieses interessante Problem in Westfalen soll hier jedoch nicht näher eingegangen werden. Die vorgenannte Aussage ist auch für den bebauten Kirchring in Westbevern-Dorf zutreffend.
Wenn auch die Bauweise der Speicher keinen großen Schutz vor Angriffen von Feindeshand bot, so kann doch der Hinweis von Elga Thouert einen weiteren Aufschluss geben: „Irdischen Schutz hatten ihre Bewohner kaum zu erwarten, und so suchten sie Beistand bei ihrem Herrgott. Sie befestigten ihre Kirchen und Kirchhöfe, denn die Störung des Gottesfriedens zog höchste Strafen nach sich“. An diese Regelung hat man sich bis zum 30-jährigen Krieg gehalten, dann wurde mit der Verrohung der Sitten auch diese Schutzstellung nicht mehr beachtet.
Am 05.02.1496 wird der Potthoff, der in dem heutigen Garten der Familie Ackermann stand, erstmals erwähnt. Das Gebäude stand nach dem Urkataster von 1829 in der Baulücke zwischen den heutigen Besitzungen Thomsen, Kirchplatz 6 und Geier, Kirchplatz 10. In der ältesten vorliegenden Schatzung werden der Lindenkotten (heute: Baumkötter, Kirchplatz 13) und Gudike in den Pothove (heute: Geier, Kirchplatz 10) erstmals erwähnt. Es dürfte sich bei der letztgenannten wohl um einen bewohnten Spieker gehandelt haben, der auf dem Anwesen des Potthoff stand.
Die Auswertung der nach genannten vier Pachtbücher des Hauses Langen für die Zeit von 1596 bis 1647 kann mit ziemlicher Sicherheit angenommen werden, dass es sich bei den drei Spiekern des Hauses Langen um die Grundstücke Dorf 16, 18 und 19 handelt. In der Schatzung von 1589 sind sieben Spieker aufgelistet, die auf dem Kirchhof standen. Davon befanden sich die drei Spieker im Eigentum des Hauses Langen. Die vier weiteren Spieker gehörten zu den nachfolgend genannten Bauernhöfen. Wie sich aus den Hausgeschichten eindeutig ergibt, stand der Speicher des Boeiman (gehörte zum heutigen Hof Böckmann, Wiewelhook) auf dem Grundstück Dorf 15 und der Spieker des Westhuis (gehörte zum heutigen Hof Lütke Westhues, Mersch) auf dem Grundstück Dorf 17. Der Nachweis der beiden folgenden Spieker ist nicht gesichert und beruht nach dem Vergleich mit den vorliegenden Angaben auf berechtigte Vermutungen. Der Spieker des heutigen Hofes Schulze Osthoff, Kortenkamp, wird auf dem Grundstück Dorf 11 vermutet. Der spätere Eigentümer Eppichmann (heute Henrichman, Grevener Straße) verkauft in Jahre 1711 das Grundstück nach dem großen Dorfbrand an den Freiherrn von Beverförde. Es wird hierzu auf die Hausgeschichte zu Dorf 11 verwiesen. Der siebte Spieker (vermutlich Dorf 14) ist wie folgt eingetragen: „Hinrich Dieckhoff uff dem Kerckhove im Spieker D....“ (unleserlich). Dieser Spieker kann wohl dem heutigen Hof Schulze Dieckhoff (Mühlenkamp) zugeordnet werden.
Im Pachtbuch von 1596 ist im Jahre 1603 zum ersten Mal Johan Happe eingetragen. Dieser Spieker wird dem Grundstück Dorf 7 zugeordnet. Anfang Juli 1702 erfolgte die „Besitzergreifung“ des Hauses Langen. Sie wurde vollzogen durch die von ihm ernannte Kommission. Nachdem die Haus Langenschen Häuser der Bauerschaft Dorf, die Besitzungen in der Ortslage Dorf und die Kirche aufgesucht waren, visitierte die Kommission auch das „Arme Leute Haus“. Es handelt sich hierbei um die erste urkundliche Erwähnung einer Stätte für Arme. Die Archivfunde hierzu bestätigen eindeutig, dass es sich hierbei um die Spiekerstätte Dorf 7 handelt.
Der „Schomaker aufm Kirchhoff“ entrichtet im Jahre 1607 erstmals halbjährlich einen slechten Taler. Bei dieser Heuer handelte es sich nur um das Pachtgeld für das Grundstück, denn Johan Weilke hatte nach dem Vertrag vom 24.11.1604 den Spieker auf seine Kosten neu errichtet. Es wird hierzu auf die Dorfgeschichte zu Dorf 6 verwiesen.
Zu den am Kirchring noch nicht erwähnten Hausstätten Dorf 4 und Dorf 5 sei noch folgendes gesagt: Die Hausstätte Dorf 4 ist im Jahre 1702, wie in der Hausgeschichte erwähnt, vom Grundstück der Küsterei abgetrennt und an Berend Freise veräußert worden. An Heuer waren an den Küster zweimal jährlich 1 Rt. zu zahlen. Für des „Pastorius Grund“ war von dem Grundstück Dorf 4 auch „ein Ausgang durch des Küsters Glind oder Zaun zu erstellen vermittels Machung einer Hecken oder Pforten.“ Vermutlich stand auf dem Grundstück Dorf 5 ein noch ein unbewohnter Spieker, der zum Pfarrhaus gehörte.
Somit kann angenommen werden, dass der gesamte Kirchring bereits 1604 mit einer geschlossenen Bebauung bewohnter Spieker (bis auf Dorf 4 und 5) versehen war. Die im Urkataster von 1829 vorhandenen vorderen Häuserfronten stimmen mit den heutigen Häuserfronten noch voll und ganz überein.
Die nächsten Nachweise über die Einordnung dieser Spiekerstätten wurden in den fünf Schatzungen zwischen 1664 und 1668 gefunden. Wie sich aus den einzelnen Hausgeschichten ergibt, musste auch hier in einigen Fällen von Vermutungen ausgegangen werden. Es ist versucht worden, die Zuordnung der Bewohner zu den Hausstätten durch Vergleiche mit den Kirchenbüchern bzw. dem Familienbuch Westbevern sowie der Vor- und Rückverfolgung der aufgelisteten Bewohner des Kirchringes vorzunehmen. Leider sind durch den großen Dorfbrand im Jahre 1711 die vorgenommenen Eintragungen in das Kirchenbuch für die Zeit von 1685 bis 1711 verbrannt, wodurch die Einordnung der Bewohner der Hausstätten innerhalb des Kirchringes noch erschwert wurde. Durch die Stammrolle von 1803 und das Urkataster aus dem Jahre 1829 konnten alle Gebäude des Kirchringes eingeordnet werden. Die im Stadtarchiv Telgte ebenfalls vorgefundenen und fortgeschriebenen Einwohnerverzeichnisse 1811, 1820, 1825 und 1840geben einen vollständigen Einblick in die Familienverhältnisse der einzelnen Hausstätten. Daher war es möglich, auch die jeweilige Generationsfolge sowie den Wechsel der verschiedenen Mieter der Hausstätten auch zeitlich zu bestimmen. Die entsprechenden Quellen dieses Absatzes sind in den jeweiligen Hausgeschichten angegeben.
Bei den Schatzungen von 1589 und zwischen 1664 und 1668 war auch hier der eine oder andere genannte Bewohner nicht einzuordnen. Dies bleibt künftigen Forschungen vorbehalten.



Franz Drücker

Verweise:
Osnabrücker Urkundenbuch, Band IV, Urkunde Nr. 27.
Adolph Tibus, Gründungsgeschichte des Bistums Münster, Jahrgang 1885, Seite 481 ff.
Leopold Schütte, Geschichte der Stadt Telgte von 1999, Seite 620.
Alois Schwarze und Bernard Fritsche, Alte Mühlen in Münsterland, S. 124.
Roland Pieper, Geschichte der Stadt Telgte von 1999, S.603.

Werner Frese, Telgter Urkundenbuch, Urkunde L 4. S. 208.

Ebd. Urkunde L 154, S. 253.

Ebd. Urkunde T 13, S. 436.
Alfons Eggert und Josef Scheper, Spieker, Bauernburgen und Kemenaden, Verlag Aschendorff, Münster, S. 4.
Wilhelm Müller- Wille u. Elisabeth Bertelsmeier, Spieker Band 2 von 1977, Ausgabe: Geographische Kommission für
Westfalen, Landeskundliche Beiträge und Berichte, S. 463

Elga Thourt, Über die Straße der Kirchburgen, Artikel in der WN vom 17.9.1993.
Werner Frese, Telgter Urkundenbuch, Urkunde L 193, S. 264.
Willkommschatzung von 1498/99 im Fürstbistum Münster, Aschendorffsche Verlagsbuchhandlung, Münster, 1976.

NRW Staatsarchiv Münster, Register der Feuerstättenschatzung des Amtes Wolbeck (1589), 361 Nr. 13.
Haus Langen, Archiv Nr. 274, Spieker am Kirchhof.
Ebd. Archiv Nr. 94, Pachtbuch von 1596-1603.
Ebd. Archiv Nr. 23, Besitzergreifung des Hauses Langen durch den Freiherrn von Beverförde im Juli 1702.

Ebd. Archiv Nr. 95, Pachtbuch von 1604-1613.
Ebd. Archiv Nr. 274, Spieker am Kirchhof von 1604-1711.
Ebd. Siehe Ziffer 19.
Die Schatzungen sind dem NRW Staatsarchiv Münster entnommen.
Stadtarchiv Telgte, Archiv Nr. B 10, Stammrolle des Kirchspiels Westbevern von 1803-1806.

Ebd. Archiv Nr. B 71, Bevölkerungs-Aufnahme von 1811.

Ebd. Archiv Nr. C 3423, Personenstands-Aufnahme von 1820-1825.

Ebd. Personenstands-Register von 1825-1840, Archiv Nr. C 3471 für die Bsch. Vadrup und C3474 für die Bsch. Dorf
Ebd. Verzeichnis der Einwohner von 1840- ca.1909, der Bsch Vadrup von Haus Nr.1-50 C 3458, von Haus Nr. 51-100 C 3459, und von Haus Nr. 101-ff. C 3460, der Bsch Dorf von Haus Nr. 1-50 C 3464, von Haus Nr. 51-102 C 3465.

INFO

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